Jan-Gert Hagemeyer schrieb in digitalkamera.de:
Thorsten Wulff bricht in diesem 192-seitigen Buch eine gewaltige Lanze für Adobe Lightroom 2. Für ihn ist es ein Kreativwerkzeug wie für den Filmregisseur Stanley Kubrick einst ein Zeiss-Objektiv mit F0,7 oder das zu seiner Zeit entwickelte Steadycam, ein Stativ, mit dem Filmkameras selbst im Laufschritt des Kameramanns verwacklungsfrei auf Motive ausgerichtet werden können
Marko Radloff von Bildwerk3 meinte:
Wulff hat es geschafft ein langweiliges Thema – und Software-Literatur ist immer an irgendeiner Stelle langweilig – durch sprechende und alles andere als primitive Fotografie-Beispiele interessant zu bebildern. Die Sprache dieses Buches ist obendrein leicht und erzählend und sein Autor ist intelligent, so das zwischen den vorgestellten Arbeitsschritten immer wieder Geschichten oder Vergleiche auftauchen, die man gern liest und die einen das eher trockene Thema vergessen lassen und das Wichtigste: bei deren Lektüre man von besseren Bildern träumt.